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GGL ruft zu anpassungsfähigerer Regulierung unter dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 auf

Geschrieben von Elena Baumann · 30.9.2026

GGL ruft zu anpassungsfähigerer Regulierung unter dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 auf

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder bei der Überwachung des regulierten Marktes

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder hat während der ersten gesetzlichen Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags 2021 mehr Spielraum für anpassungsfähige Regulierung gefordert und dabei auf rasante Veränderungen bei Geschäftsmodellen sowie Technologien und illegalem Glücksspiel hingewiesen die gesetzgeberische Prozesse überholen während die Behörde ihre operativen Fortschritte nach fünf Jahren hervorhebt und eine verstärkte Durchsetzung gegen unlizenzierte Anbieter betont.

Hintergründe der Evaluierung des GlüStV 2021

Im September 2026 läuft die erste gesetzliche Überprüfung des Interstate Treaty on Gambling 2021 an und die GGL nutzt diese Gelegenheit um auf die Notwendigkeit flexiblerer Handlungsmöglichkeiten innerhalb des bestehenden Rahmens hinzuweisen denn die Behörde sieht sich mit Entwicklungen konfrontiert die eine schnelle Anpassung erfordern ohne dass neue Gesetze abgewartet werden müssen und dabei verweist sie auf ihre gewachsene Aufsichtsfunktion über den lizenzierten Markt sowie auf intensivierte Maßnahmen gegen illegale Plattformen.

Position der GGL zu flexibleren Regelungen

Die Regulierungsbehörde hebt hervor dass Veränderungen im Bereich der Geschäftsmodelle und der Technologie sowie die Ausbreitung illegaler Angebote den gesetzlichen Rahmen überholen und deshalb mehr Spielraum innerhalb des GlüStV 2021 erforderlich ist um effektiv agieren zu können während Experten beobachten dass solche Anpassungen die Durchsetzung erleichtern und gleichzeitig den Schutz der Verbraucher stärken ohne den Vertrag grundlegend zu ändern.

Beobachter stellen fest dass die GGL nach fünf Jahren Betrieb eine klare Skalierung ihrer Aktivitäten erreicht hat und dabei den lizenzierten Markt überwacht während sie gleichzeitig die Bekämpfung unlizenzierter Anbieter intensiviert und diese Entwicklungen dienen als Grundlage für die Forderung nach größerer Flexibilität.

Operative Skalierung und Durchsetzungsmaßnahmen

Die Behörde berichtet über ihre gewachsene Kapazität die es ermöglicht den regulierten Sektor effektiv zu kontrollieren und gleichzeitig gegen illegale Aktivitäten vorzugehen wobei Daten aus dem GGL Tätigkeitsbericht 2025 zeigen dass die Überwachung und die Enforcement-Aktionen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben und diese Fortschritte unterstreichen die Notwendigkeit eines agileren regulatorischen Ansatzes um mit dem Tempo der Branche Schritt zu halten.

Überwachung und Durchsetzung durch die GGL im deutschen Glücksspielmarkt

Vertreter der GGL erklären dass die aktuellen Herausforderungen durch illegales Glücksspiel und innovative Technologien eine schnellere Reaktion erfordern als traditionelle Gesetzgebungsverfahren zulassen und deshalb der bestehende Vertrag erweiterte Handlungskompetenzen vorsehen sollte während Forscher und Analysten diese Position als logische Konsequenz aus den operativen Erfahrungen der letzten Jahre betrachten.

Auswirkungen auf den regulierten Markt

Die Forderung der GGL zielt darauf ab innerhalb des GlüStV 2021 mehr Anpassungsfähigkeit zu ermöglichen damit die Behörde auf Veränderungen reagieren kann ohne auf neue gesetzliche Initiativen warten zu müssen und dabei betont sie dass eine solche Flexibilität die Effektivität der Regulierung steigern und gleichzeitig den illegalen Markt eindämmen würde während der Fokus auf der Überwachung des lizenzierten Bereichs liegt.

Studien und Berichte zeigen dass die Entwicklungen im Glücksspielsektor rasant verlaufen und die GGL mit ihrer Forderung auf diese Dynamik reagiert indem sie mehr Spielraum für operative Entscheidungen innerhalb des bestehenden Rahmens sucht und diese Position wird durch die gesammelten Erfahrungen aus fünf Jahren Aufsicht unterstützt.

Schluss

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder hat im Rahmen der ersten Evaluierung des GlüStV 2021 ihre Position zu mehr Flexibilität dargelegt und dabei die Notwendigkeit betont innerhalb des bestehenden Vertrags agiler handeln zu können um mit technologischen und marktspezifischen Veränderungen sowie illegalen Angeboten Schritt zu halten während die operativen Erfolge der letzten Jahre diese Forderung untermauern und den Weg für mögliche Anpassungen ebnen.